Sind Sie als Erwachsener immer noch ...

  • fahrig, zerstreut und unkonzentriert?
  • chaotisch und unorganisiert?
  • nicht in der Lage, an einer Sache dran zu bleiben und sie konsequent durchzuziehen?
  • streitlustig und explosiv?
  • vergesslich bei allen möglichen und unmöglichen Gelegenheiten?
  • jemand, der beim Lesen den Faden verliert und sich den Inhalt nicht merken kann?
  • leicht reizbar und schnell frustriert?
  • tagträumerisch und oft geistig abwesend?
  • schnell begeisterungsfähig, haben aber wenig Durchhaltevermögen?
  • jemand, der nicht zuhören kann und häufig "dazwischen quatscht"?
  • launisch und Opfer von starken Stimmungsschwankungen bei geringen Anlässen?

Das eine oder andere kommt Ihnen bekannt vor? Dann könnte auch Ihnen eine neurobiologisch bedingte Aufmerksamkeitsstörung und mangelnde Impulssteuerung das Leben schwer machen.

Mittlerweile gilt es in der Wissenschaft als anerkannt, dass es ADS auch im Erwachsenenalter gibt und nicht - wie früher angenommen - in den Kinderschuhen stecken bleibt. Neue Untersuchungen belegen, dass etwa 50% aller ADS-Kinder noch als Erwachsene mit den typischen Symptomen dieser Störung zu kämpfen haben. Das bedeutet, dass wir davon ausgehen müssen, dass etwa 3% aller Erwachsenen in Alltag und/oder Beruf mehr oder weniger von ADS betroffen sind.

OptiMind-Institut, Wiesbaden, für Therapie bei ADS Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom)
OptiMind-Institut, Wiesbaden